Sextourismus…

Sextourismus ist wohl mit das perverseste Phänomen das die männlich dominierten Kulturen in den reichen Industrienationen hervorgebracht haben. Da nützen notgeile perverse Arschlöcher die soziale Not von Kindern -> Mädchen wie Jungs <-
Mädchen und Frauen aus, um mit ihren perversen Gehirnen sowie ihren stinkenden Schwänzen ihre Notgeilheit zu befriedigen. Weil diesen geistigen Spastikern, die Frauen und Mädchen in ihren Ländern den Stinkefinger zeigen, reisen sie in arme Länder, und würden dort ohne ihre Euros oder Dollars auch wichsen müssen.
Da kann ich nur das Kotzen von kriegen.

Dass Evolution nicht zwingend nur Weiterentwicklung bedeutet, sondern auch durch gesellschaftliche Ursachen ins Gegenteil umschlagen kann, dafür sind diese degenerierten Wichser das beste Beispiel. Allerdings kein Wunder, weil kranke pervertierte Gesellschaften auch nur kranke pervertierte Einzelne hervorbringen können.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.

5 Gedanken zu „Sextourismus…

  1. Warst du mal in Kenia oder auf Jamaica? Da kannst du eine ganze Menge hellhäutige Sexturistinnen aus Europa oder Amerika treffen, die sich dort von hübschen schwarzen Jungs verwöhnen lassen, weil die Männer daheim ihnen den Stinkefinger zeigen.

    Zumindest hättest du von SexturistInnen reden müssen.

    • weil die Männer daheim ihnen den Stinkefinger zeigen.

      Dass es die Männer daheim nicht können, stimmt wohl eher.

    • die sich dort von hübschen schwarzen Jungs verwöhnen lassen,

      Der Herr Fritz nennt eine farbige Person einen „schwarzen Jungen“ – Rassist oder wie?

  2. Wohl kaum; diese Frauen nutzen genau wie die männlichen Sexturisten ihren höheren sozialen Staus als Europäerinnen aus, um Partner zu bekommen, die ihnen zu Hause nicht zugänglich wären.

    • Das mag wohl so sein, aber selbst im Verhältnis zu den männlichen Sextouristen, die dort Kinder missbrauchen, sind sie weniger. Was wohl auch daran liegen könnte, dass Männer noch andere Möglichkeiten haben Geld zu verdienen, als die Frauen die nur ihren Körper verkaufen können. Ganz zu schweigen von den Kindern, die dazu gezwungen werden.

      Ergo, Sextouristen sind mehrheitlich Männer und damit hat sich das Thema auch für mich erledigt.

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